Geschichte


Woher wir kommen – Holz ist unsere Leidenschaft

Mit der „Zimmerei aus der Kiste“ starteten wir 1994 als kleiner Viermannbetrieb und entwickelten uns schnell zum Geheimtipp der Region. Zunächst waren wir als klassischer Zimmereibetrieb tätig. Doch schon nach kurzer Zeit wurde uns klar, dass der Bau von hochwertigen Fachwerkhäusern das Zentrum unseres Schaffens sein würde. Wir bauten unser erstes Fachwerkhaus 1995. Bereits 1996 war die Grundsteinlegung für eine eigene Halle im Fuhrberger Gewerbegebiet. Seitdem expandierten wir zur heutigen Größe von 30 Mitarbeitern. Lehrlinge, Gesellen, Meister, Architekten und Ingenieure arbeiten bei uns Hand in Hand, um unser Produkt, das Fuhrberger Fachwerkhaus, zu erschaffen. Wir setzen unser ganzes Wissen, von der Beratung, über die Planung und Statik bis zur Ausführung für die individuellen Wünsche unserer Bauherren ein.

Deutschlands schönstes Landhaus 2020 kommt von der Fuhrberger Zimmerei


1. Platz für das Fuhrberger Fachwerkhaus beim Deutschen Traumhauspreis 2020 in der Kategorie Landhäuser


Im Mai 2020 wurden die Preise für den Deutschen Traumhauspreis 2020 vergeben. Wir haben in der Kategorie „Landhäuser“ den ersten Platz belegt und freuen uns sehr über den Goldgewinn. Bedanken möchten wir uns ganz herzlich bei allen Teilnehmern die für uns gestimmt haben.

Der Deutsche Traumhauspreis 2020, wird von Europas größtem Immobilien-Magazin BELLEVUE und Wohnglück, dem Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch Hall, verliehen. 56 Eigenheime standen in acht Kategorien in der Endrunde zur Wahl. Der Deutsche Traumhauspreis steht unter der Schirmherrschaft des Bundesverband Deutscher Fertigbau.

Der Preis ist für uns Verpflichtung weiterhin traditionelle Handwerkskunst und landschaftstypische Architektur mit innovativer Wohntechnologie zu verbinden, mit höchsten Anspruch an Ästhetik, Wohnkultur und ökologischen Bewusstsein.

» Mehr Details von unserem Goldstück

Das original Fuhrberger Fachwerkhaus erfüllt alle Anforderungen an modernes und energieeffizientes Wohnen und verbindet so Tradition und Moderne. Unser Traumhaus ist landschaftstypisch, traditionell und nachhaltig.

» Hier geht’s zum Abstimmungsergebnis


Vom Baum zum Haus


Seit Jahrhunderten prägen Fachwerkhäuser norddeutsche Dörfer und Städte. Und bis heute werden hier neue, moderne Fachwerkhäuser gebaut und alte sogar recycelt.

Eine Zimmerei in Fuhrberg bei Hannover wagt sich an derartige Fachwerkneubauten. In einem Haus wird so viel Holz verbaut, dass es aneinandergereiht drei Kilometer sind. Einiges davon stammt aus niedersächsischen Wäldern. Auf der Baustelle werden dann innerhalb weniger Tage Schwellen gelegt, Giebel und Sparren gerichtet.

Holznägel sind traditionell

Manche Fachwerkhäuser werden ganz ohne Schrauben gebaut. Mehrere Tausend Holznägel halten dann die einzelnen Teile zusammen. Früher nannte man die Häuser Mobilien statt Immobilien, weil die Menschen mit ihnen auch gerne mal umgezogen sind.

Michael Schimek im Freilichtmuseum in Cloppenburg zeigt, wie Fachwerkhäuser vor Hunderten von Jahren gebaut wurden. Hier steht unter anderem eine 270 Jahre alte Hofanlage.

Ein neues Haus aus recyceltem Fachwerk

Aus Alt mach Neu, das hat sich ein Fachwerkhof aus dem Ammerland vorgenommen. Sie recyceln altes Fachwerk und bauen in diesem Sommer aus alten Hölzern ein neues Haus auf.

Die Nordreportage begleitet den kompletten Bau eines Fachwerkhauses vom Baum im Wald bis zum fertigen Haus und taucht in die Vielfalt des norddeutschen Fachwerks ein. (Text: NDR)

Wer die großartige Nordreportage mit uns verpasst hat oder sie unabhängig von Sendeterminen im Fernsehen sehen möchte, hier haben Sie die Möglichkeit:

Die Nordreportage in der NDR Mediathek

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Die Nordreportage in unserem Multimediabereich

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